Was um Gottes Willen ist denn eigentlich „Lockerheit“ im Vertrieb?

Ist es denn so, dass wir dann besser sind, d.h. leichter Aufträge machen?
Geht es genauso gut auch ohne Lockerheit? Müssen wir uns da verstellen?
Wo haben wir den Schalter, der zu diesem Thema zu bedienen ist?
Ist Lockerheit für den Kontaktaufbau von Vorteil? Was drücken wir oder
wollen wir mit Lockerheit dem Kunden gegenüber ausdrücken?

Fragen über Fragen.

Was passiert, wenn wir besonders locker sein wollen und dieses Thema
überziehen? Hier gilt immer noch der Spruch: Alles Positive, was überzogen
wird, wird Negativ. Toll.

Wer überzieht wirkt überzogen, d.h. unnatürlich, aufgesetzt, wie ein Angeber.
So geht’s nicht.

Also kann es nur um eine natürliche Lockerheit gehen. Eine authentische.
Es ist ein Zustand, den man sich „erarbeiten“ muss. Lockerheit kann man
von heute auf morgen nicht lernen. Es ist auch eine Frage der Zeit und hat
sehr viel mit unserer individuelle Persönlichkeit zu tun.
Erfolgreiche haben mehr Lockerheit. Als lassen sie uns zunächst die Erfolge
steigern.

Wer dies geschafft hat wirkt positiv, also sympathisch und kompetent auf
seinen Gegenüber. Dies ist der erste Meilenstein in Richtung: Aufbau einer
positiven Geschäftsverbindung.

Und dann wären da noch die alten preußischen Tugenden, wie: Anstand
und Sitte, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und Durchhaltevermögen.

So und jetzt setzen sie sich hin und erstellen eine Maßnahmenliste mit dem
Ziel: LOCKERHEIT. Die VMT kann Ihnen sachlich/fachlich auf dem Weg
zum Ziel sehr behilflich sein. Viel Spaß und weiterhin viel Erfolg.